Mose sprach: HERR, habe ich Gnade gefunden in deinen Augen, so wollest du, Herr, mitten unter uns einherziehen.
2.Mose 34,9
„Gut, dass Sie da sind.” Jürgen Fliege ist der bekannteste Pfarrer unseres Landes. In diesen orientierungslosen Zeiten versucht er die Menschen zu verbinden und sie mit ihren tiefsten Wurzeln zu versöhnen.
Pfarrer Fliege: "Ich bin eine Art Schuhlöffel. Ich versuche den Menschen dabei
behilflich zu sein, dass sie in ihre von Gott maßgeschneiderten Schuhe passen - und gehen."
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Ab heute in Ihrem Kiosk!
Titelthema: Die Geisteraustreiber
In unserem Titelthema erfahren Sie alles über Geister und Dämonen, den bekanntesten Exorzisten der katholischen Kirche und eine junge Schamanin aus dem Chiemgau. Und es geht um Räucherfrauen, Voodoo am Niederrhein sowie Beschwörungen und Segen.
Wir möchten wissen, warum Sie an Ihrer Kirche hängen, was Sie Ihnen bedeutet und warum Sie sie zur „Kirche des Monats“ vorschlagen. Eine Kirche lebt mit den Menschen darin! Erzählen Sie etwas über Ihre Gemeinde, erzählen Sie uns etwas von der Geschichte Ihrer Kirche. Gefragt sind nicht unbedingt die großen, die bekannten Kirchen. Nein. Es kann eine kleine Dorfkapelle zur „Kirche des Monats“ werden, wenn sie nur in Ihrem Leben eine Rolle spielt. Fotografieren Sie Ihre Kirche, und mailen Sie sie in großer Auflösung an uns: redaktion@fliege.de Vielleicht ist Ihre Kirche dann in der nächsten Ausgabe des Fliege-Magazins!

Flieges kleine Predigt: "Die Trauer kennt keine Fristen" (22.01.2012)
Gönnen Sie sich einen Moment der Stille. Zünden Sie eine Kerze an, schreiben Sie sich Ihre Sorgen oder wunderbare Momente oder Ihren Dank in einem kleinen Gebet von der Seele. Andere können dies lesen und Ihre Gebete unterstützen. Hier haben Sie auch die Möglichkeit, andere durch Ihre Spende zu helfen.
Das neue Buch von Jürgen Fliege: Ich weine fast nie, aber jetzt habe ich Tränen in den Augen. Die Zeilen vor meinen Augen verschwimmen. Sie erzählen von Gott, und mehr noch: Sie erzählen von mir. Sie lassen mich verstehen, was ich ahnte, aber nie wahrhaben mochte: Dass der Weg zu Gott der Weg zum Vater ist; dass der Weg zu meinem himmlischen Vater zunächst zu meinem irdischen Vater führt; und das der wichtigste Schritt auf diesem Weg „Versöhnung" heißt. Ich habe feuchte Augen. „Tränen sind auch immer Taufwasser", steht in dem Buch.
Die ganze Rezension von Christoph Quarch und eine Leseprobe zum Buch können Sie hier lesen oder jetzt bestellen.
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