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...weil ich sehr dankbar dafür bin, dass es die Stiftung Fliege gibt. Ich habe in den letzten Jahren als Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Fliege sehr viele Fälle auf den Tisch bekommen, denen die Stiftung Fliege hilft. Ich weiß nicht, was aus den Menschen geworden wäre, wenn ihnen in ihren akuten gesundheitlichen Problemen oder in anderen unverschuldeten existenzbedrohlichen Nöten nicht geholfen worden wäre. Ich danke allen, die die Stiftung Fliege unterstützt haben und weiter unterstützen. Damit wird Menschen in größter Not geholfen."
Dr. Johannes Friedrich, Landesbischof der
Evangelisch-Lutherischen Kirche Bayern.
Die mildtätige Stiftung Fliege unterstützt nach Maßgabe des § 2 der Satzung soziale Zwecke als Einzelfallhilfe, insbesondere durch folgende Maßnahmen:
§ 2 (2) „Sie unterstützt gemeinnützig und mildtätig insbesondere hilfsbedürftige, notleidende und gefährdete Personen im In- und Ausland durch unmittelbare Hilfen, sowie steuerbegünstigte Organisationen, die ihrerseits solche Personen unterstützen durch Geld- und Sachspenden. Sie verfolgt ausschließlich gemeinnützige, kirchliche und mildtätige steuerbegünstigte Zwecke im Sinne der Abgabenordnung.“
Der Schwerpunkt der Stiftungsarbeit liegt in Deutschland.
Die Stiftung Fliege konzentriert sich in ihrer Förderung auf außergewöhnliche Notfälle, auf Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind und keine ausreichende Hilfe von den bestehenden Sicherungssystemen erhalten ("durch alle Netze fallen).
Folgende Gruppen können beispielsweise dazu zählen (Beispiele sind nicht umfassend):
Anträge an die Stiftung Fliege werden in Zukunft durch die zuständigen Pfarrer gestellt. Antragssteller wenden sich an ihre Pfarrei, die dann, wenn sie die Bitte um Unterstützung befürwortet, sich ihrerseits an die Stiftung Fliege wendet. In Gottesdiensten, in einzelnen Sendungen und in der Zeitschrift Fliege wird beispielhaft über die Verwendung der Mittel berichtet werden, so dass die Spender die Verwendung ihrer Mittel nachvollziehen können.